SEO für Fotografen

Guide zur Suchmaschinenoptimierung von Fotografen-Websites

andre-goldmann

Autor von „SEO für Fotografen“:
André Goldmann
Pixeldreher, Gründer

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Wo fängt man eigentlich an, wenn man sich mit dem Thema „Suchmaschinenoptimierung“ auseinandersetzen will? Diese Frage stellst du dir mit ziemlicher Sicherheit nicht alleine, sondern viele weitere Fotografen aus deiner Stadt versuchen auf den Top-Positionen bei Google ganz oben zu stehen.

In diesem Artikel möchte ich dich ein Stück weit bei diesem Prozess begleiten und dir wichtige Tipps zur SEO geben. Woher ich diese Tipps kenne? Ich referiere seit mehreren Jahren bei der 121WATT in München zum Thema SEO, technischer Suchmaschinenoptimierung und Mobile-SEO. Des Weiteren spreche ich seit einigen Jahren auf den renommiertesten Online Marketing Konferenzen wie der SMX oder der Digital Growth Unleashed bei der ich auch Mitglied im Fachbeirat bin. Am Ende dieses Guides bekommst du zusätzlich noch eine Priorisierung der hier erwähnten SEO. So fängst du nicht ganz im leeren Raum an und erledigst zuerst das, was schnell erledigt ist und einen hohen Einfluss auf deine Suchmaschinenoptimierung hat.

Damit du die Themen schnell erfassen kannst, habe ich dir direkt neben die Überschriften (immer in Klammern) den jeweiligen Fachbereich der Suchmaschinenoptimierung geschrieben – so kannst du später noch tiefgründigere Informationen zu den jeweiligen Gebieten einholen oder mich gezielt in den Kommentaren dazu fragen.

SEO für Fotografen Inhaltsverzeichnis

  1. Du musst wissen wie deine Zielgruppe sucht
  2. Bessere Überschriften und Gliederungen
  3. Mehr Inhalt der deine Zielgruppe anspricht
  4. Bilder-SEO für mehr Traffic aus der Bilder-Suche
  5. Brauche ich für jeden Suchbegriff eine extra Seite?
  6. Optimiere die interne Verlinkung zwischen deinen Leistung
  7. Hochwertige Backlinks für deine Fotografen-Website
  8. Schnellere Ladezeiten für Besucher und Crawler
  9. Auch mobile überzeugen: Was gehört auf eine mobile Website?
  10. Snippet-Optimierung für mehr Klicks und Kunden
  11. Strukturierte Daten für Googles Datensucht
  12. Mehr Besucher durch das Local-Pack
  13. Abschluss und Priorisierung deiner SEO

Du musst wissen wie deine Zielgruppe sucht

Es ist enorm wichtig zu wissen, was und wie deine Zielgruppe sucht. Warum? Weil du diese Suchphrasen inhaltlich auf deiner Website behandeln musst, um überhaupt eine Chance auf Top-Rankings zu bekommen. Bevor du also in die Tasten haust, musst du dir im Klaren darüber sein, was/wie deine Kunden im Internet suchen, um jemanden wie dich zu finden. Deshalb beginnt jede Suchmaschinenoptimierung (ob für Fotografen oder nicht) in der Regel immer damit eine Keyword-Recherche durchzuführen.

Keyword-Recherche für Fotografen: Schritt-für-Schritt

Bei einer Keyword-Recherche solltest du zu Beginn immer erst deinen eigenen Kopf anstrengen und am besten in einer Excel-Tabelle alle Begriffe notieren, die dir zu deinen Fachgebiet einfallen. Mein Tipp: Frag am besten auch mal deine Freunde & Bekannten – oft haben die ganz andere Begriffe wie sie z.B. nach einem Hochzeitsfotografen googlen würden.

Hast du alle Begriffe notiert? Klasse! Dann gehts jetzt weiter…

Auf Basis deiner gesammelten Suchbegriffe nutzt man nun Tools wie z.B. Keywordtool.io oder den Google Keyword-Planer um weitere Suchbegriffe, passend zu den eigenen Keywords für seine Fotografen Website zu finden. Mein Favorit ist definitiv Keywordtool.io. Es sammelt auf Basis der Google Suggest Eingaben viele hunderttausend Begriffe und ermöglicht es mir so, zu jedem Thema aus einem großen Fundus neue Suchanfragen für meine Website zu ermitteln.

Nun hast du wahrscheinlich eine ewig lange Liste an Keywords, richtig? Hm. Wie priorisiert man die nun? Ganz einfach! Logge dich mit deinem Google Account auf Google AdWords ein und navigiere dich zum Google Keyword-Planer. Dort hast du die Möglichkeit alle Suchbegriffe aus deiner Keyword-Recherche nach monatlichem Suchvolumen, CPC (Kosten-pro-Klick bei geschalteten AdWords-Anzeigen) und der Wettbewerberstärke zu analysieren und priorisieren. Ich suche mir da immer erstmal die Keywords heraus die maximal einen mittleren Wettbewerb und halbwegs Suchvolumen haben. Alle Suchbegriffe mit niedrigem Wettbewerb und ausreichendem Suchvolumen (größer als 100/Monat) verarbeite ich in schon vorhandenen Texten und erweitere diese durch ein oder zwei Absätze mit dem Suchbegriff. Sei dabei kreativ und versuche dich von deinen lokalen Fotografen-Kollegen abzuheben, indem du die Suchbegriffe durch Fragen & Antworten erklärst bzw. diese in deinen Text integrierst. Beispiel gefällig?

Was kostet ein Hochzeitsfotograf?
Eine gute Frage und natürlich vollkommen berechtigt. Schließlich möchten Sie schon heute ein Gefühl dafür bekommen, was Ihr Hochzeitsfotograf auf Ihrer Hochzeit kosten wird. Da wir natürlich keine Hochzeit wie die andere fotografieren, erstellen wir unsere kostenfreien Angebote für eine z.B. 2-tägige Hochzeitsfeier mit anschließender Bildbearbeitung immer gemeinsam mit dem Brautpaar…

Ich denke du verstehst den Ansatz. Die Idee für diese Frage habe ich im übrigen mit dem W-Fragen Tool von Kai Spriestersbach ermittelt – ich musste mir lediglich die richtige Antwort überlegen und habe hochgradig relevanten Content für meine Hochzeitsfotografen Website produziert.

  • W Fragen Tool Screenshot
  • Keywordtoolio Screenshot
  • Google Keyword Planer Screenshot
  • W Fragen Tool Screenshot
  • Keywordtoolio Screenshot
  • Google Keyword Planer Screenshot
  • W Fragen Tool Screenshot

  • Keywordtoolio Screenshot

  • Google Keyword Planer Screenshot

Bessere Überschriften & Gliederungen (Content Marketing)

Überschriften können echt langweilig sein und sorgen im ungünstigsten Fall dafür, dass deine Besucher die Website schneller wieder verlassen als dir lieb ist. Zum Glück passiert das meistens nur dann, wenn du es mit der Optimierung für Suchmaschinen übertreibst und diese lediglich für Maschinen statt für Menschen geschrieben sind. Man nennt dieses Phänomen im übrigen Keyword-Stuffing und führt im schlimmsten Fall sogar zu einem Penalty (manuelle oder alghoritmische Abstrafung von Google) für deine kompletten Fotografen Website oder von einigen betroffenen Bestandteilen. Wie schreibt man nun richtig gute Überschriften?

Ich könnte es mir leicht machen und dich einfach nur auf meinem Artikel „7 Tipps für bessere Überschriften“ weiterleiten, jedoch möchte ich ein wenig den Fokus auf Fotografen erhöhen.

In jede gute Überschrift gehört mindestens eins von zwei möglichen Elementen: Eine Handlungsaufforderung oder ein Versprechen. Als schönes Beispiel möchte ich gerne die Website von Martin Neuhof erwähnen. Martin sagt gleich von Beginn an, was er anbietet und wofür er steht.

Was sind Handlungsaufforderungen auf einer Fotografen Website?

Mit Handlungsaufforderungen sind im Grunde alle Ziele einer Website gemeint, die du für dich definiert hast. Für einen Fotografen könnten das z.B. sein: Fotoshooting gebucht; Kontakt aufgenommen; Newsletter abonniert; Hochzeitsfotografen Angebot angefragt; Bestellung von Abzügen vergangener Shootings etc.. Um deine Besucher nun möglichst schnell an das von dir gewünschte Ziel zu bringen, musst du sie dazu auffordern! Glaub mir – das hat absolut nichts damit zu tun, dass ich deine Besucher für zu doof halte. Die Erfahrung hat gezeigt das eine Handlungsaufforderung wie z.B. „Jetzt unverbindliches Angebot für Hochzeits-Shooting anfordern“ oder „Jetzt für unseren Newsletter anmelden und 10% beim nächsten Fotoshooting sparen!“ wahre Wunder bei der Conversions-Rate (Anzahl an erfüllten Zielen/Gesamtzahl an Besuchern) vollbringt.

Was sollst du versprechen?

Nicht ist für deine Besucher schlimmer als ein Quacksalber der am Ende lediglich im „Portrait-Modus“ seiner Kompaktkamera knipst (ich hasse den Begriff „knipst“). Daher solltest du deinen Kunden auch nichts versprechen, was du nicht halten kannst. Umgekehrt solltest du mit deinem fachlichen Auge und technischen Verstand nicht hinter dem Ofen sitzen bleiben: Zeig was du kannst und vermittele dein Wissen in verständlicher Sprache deinen Besuchern. Du wirst begeistert sein, welche Hebel mit einer knackigen Überschrift in Gang gesetzt werden können.

Alles weitere zur Optimierung deiner Überschriften findest du in meinem Artikel „7 unglaubliche Headline-Strategien, die Du brauchst, um Content wirklich wirksam zu machen“ im Blog der 121WATT.

Mehr Inhalt, der deine Zielgruppe anspricht (Content Marketing)

„Ich fotografiere Sie stets mit einer professionellen Fotoausrüstung von Nikon. Dabei verwende ich Objektive von höchster Güte und Klasse“, klingt zwar für dich als Fotograf interessant – interessiert deine Besucher in der Regel jedoch kaum, da sie eh davon ausgehen durch professionelles Equipment abgelichtet zu werden.

Was sollst du dann schreiben?

Versuche dich am besten in die Situation deiner Kunden zu versetzen. Was benötigen diese vor der Entscheidung einen Fotografen zu wählen? Was kannst du bieten, um ein Maximum an Zufriedenheit zu gewährleisten? Sicherheit spielt hier eine enorm große Rolle und sollte in deinen Texten grundsätzlich vermittelt werden.

Für die Suchmaschinenoptimierung gilt hier in der Regel das gleiche, wie auch bei Überschriften. Versuche die Suchphrasen deiner Zielgruppe so gut es geht zu integrieren – jedoch – und das ist eine Warnung: Richte dich dabei bitte nie nach irgendwelchen Begriffen wie z.B. „Keyworddichte“ oder„Keyword-Kurven“ die in einer bestimmten Art eingehalten werden müssen. Diese Zeiten sind zum Glück lange vorbei. Schreibe deine Texte für Menschen, die sich von dir und deiner Art zu fotografieren begeistern lassen sollen und es im besten Fall auch werden!

Bilder-SEO für mehr Traffic aus der Bilder-Suche (OnPage SEO)

Die Bildersuche ist bei Google natürlich nach wie vor ein wichtiger Bestandteil und wird von deinen Besuchern häufiger genutzt, als dir vielleicht bewusst ist. Das liegt daran, dass Google zu sehr vielen Suchbegriffen im Bereich der Fotografie die sogenannte Universal Search integriert. Suchbegriffe, zu denen sich Google weitere Inhalte wie z.B. Bilder, Videos oder
z.B. Produkte aus den hauseigenen vertikalen Suchmaschinen heranzieht, sind oft unter dem Begriff „Universal Search“ gelabelt.

Ich bekomme zum Beispiel beim Suchbegriff „Nageldesign“ täglich über 500 Besucher auf meine Website – ganz nebenbei über die Universal Search Einbindung meiner 3 Top-Bilder (keine Angst, die Fotos sind nicht von mir erstellt).

So optimierst du deine Bilder für die Universal Search & Bildersuche

Bevor du mit der Bilder-SEO beginnst, musst du erst einmal wissen, wie die Bildersuche auf Google funktioniert. Google kann (Stand heute) nämlich leider noch keine Bilder inhaltlich bewerten, ohne auf weitere Informationen angewiesen zu sein. So zählt der umfließende Text auf der Webseite als eines der wichtigsten Kriterien bei der Bilder-SEO. Des Weiteren ist es wichtig, das Alt-Tag vollständig auszufüllen. Solltest du WordPress benutzen, findest du das Feld für das Alt-Tag unter dem Menüpunkt „Alternativer Text“ beim Bildupload.

Der richtige Bilddateiname zählt!

DSCF0349.jpg – so sehen deine Dateinamen mit hoher Wahrscheinlichkeit nach dem Bildexport aus Lightroom, Photoshop & Co. aus. Wer seine Bilder lediglich als Printprodukt anbietet, hat hier kein Problem. Wer jedoch vorhat mit seinen Fotos zu Suchbegriffen wie „Hochzeitsfotograf Leipzig“, „Portraitfotografie“ & Co. zu ranken, muss hier einiges anpassen.

Der Bildname ist ein wichtiges Kriterium und sollte deshalb immer so gewählt sein, dass der zu optimierende Begriff im Dateinamen enthalten ist. Beispiel:

Aus DSCF0349.jpg wird hochzeitsfotograf-leipzig.jpg.

Wenn du eine ganze Galerie auf deiner Landingpage für diesen Suchbegriff integrieren möchtest, ergänzt du den Dateinamen noch um eine Zahl. Beispiel: hochzeitsfotograf-leipzig-01.jpg. Wenn du es noch besser machen möchtest, überlegst du dir weitere Synomyme zum eigentlichen Suchbegriff und benennst die Bilder entsprechend:
brautstrauss.jpg, hochzeitsringe.jpg, brautpaar-vor-kirche.jpg usw..

Achte bitte bei Umlauten darauf, dass du diese nicht in deinem Dateinamen integrierst. Browser haben hier unter Umständen Probleme bei der URL-Auflösung der Datei und können es nicht abbilden. Statt einem Ä schreibst du ae (ß=ss, ö=oe usw.).

Bildqualität reduzieren für schnelle Ladezeiten

Zusätzlich zum Dateinamen solltest du auch darauf achten, dass die Bildgröße pro Bild nicht mehr als 300-400kb beträgt. Je nach Anzahl der Fotos steigt nämlich auch automatisch die Ladezeit deiner Website, die wie ich später noch genauer erkläre, einen großen Teil deiner OnPage-Suchmaschinenoptimierung ausmacht.

Ich speichere meine Fotos fast immer mit einer 80er Qualität als JPEG ab. Hier erreiche ich eine fürs Web vollkommen ausreichende Qualitätsstufe bei geringer Ladezeit.

Bildqualität mit Photoshop reduzieren

Falls du noch mehr Ressourcen sparen möchtest, informiere dich über das .webp Bild-Dateiformat von Google. Ich nutze es seit langer Zeit und bin restlos begeistert von der Performance und Ladezeit. Auch hier im Blog sind alle Fotos als .webp integriert 😉

Diese Bildgrößen helfen bei deinem Google-Ranking

Google liebt große hochauflösende Bilder mit einem Maximum an Qualität. Leider widerspricht sich das oft mit dem Thema „Performance Optimierung“. Achte deshalb darauf, dass du deine Bilder nicht zu klein speicherst. Ich orientiere mich da immer am Durchschnitt der Bildschirmauflösung meiner Besucher, welche in Google Analytics ermitteln kann. Bei mir sind es 1280px in der Breite. Diese Größe reicht in der Regel auch problemlos aus, um Google zufrieden zu stellen – einem Ranking steht nun also nichts mehr im Wege. Wenn dich das Thema Bilder-SEO tiefer interessieren sollte, empfehle ich dir den Blog von meinem geschätzten Kollegen Martin Mißfeld. Martin ist neben Ingo Henze (Erfinder vom Bilder-Domain-Index. Kurz Bidox) einer der in Deutschland bekanntesten Bilder SEOs und vor allem ein wunderbarer Künstler.

Brauche ich für jeden Suchbegriff eine extra Seite?

Natürlich nicht! Deshalb solltest du bei deiner Suchbegriff-Recherche auch direkt am Anfang eine Gruppierung von Suchbegriff-Sets vornehmen. Alles zum Thema „Hochzeitsfotograf“, „Portraitfotograf“ usw. wird auf EINER Seite integriert. Bitte tu dir selbst den Gefallen und erstelle nicht für jeden Ort und jede Leistung deines fotografischen Schaffens eine extra Landingpage. Google will nicht 10 Varianten einer Leistung abbilden, sondern DIE richtige eine Seite. Ein weiterer Vorteil von viel Text ist die Relevanzsteigerung zu einem Thema. Nur wer ausreichend viel Inhalte hat, kann zu einem stark umkämpften Suchbegriff wie „Hochzeitsfotograf+ORTSNAME“ ranken. Mein Tipp: Schau dir an, welche Inhalts-Arten und -Mengen die Websites der Top-10 auf Google zu einem Suchbegriff haben. Das ist deine Benchmark und muss mindestens erfüllt sein, um überhaupt eine Chance zu haben da oben mitzumischen.

Ich mache es gerne so, dass ich Inhaltsarten im Wechsel integriere. Wie eine optimale Landingpage für Fotografen aussehen kann, habe ich dir hier mal als PDF hinterlegt: Hier klicken, um die PDF herunterzuladen

P.S. Solltest du eine Digital-Agentur oder einen Berater zum Thema Suchmaschinenoptimierung haben und dieser benutzt Begriffe wie „SEO Text“ oder „Keyworddichte“ – überlege dir ganz genau ob du länger mit diesem zusammenarbeiten möchtest.

Optimiere die interne Verlinkung zwischen deinen Leistungen (Seiten- & Inhaltsarchitektur)

Die interne Verlinkung ist bei kleineren Websites in der Regel kein Problem, da fast alle Inhaltsseiten über das Hauptmenü verlinkt sind. Solltest du jedoch viele Unterseiten haben, die nicht im Menü verlinkt sind, musst du dich mit der internen Verlinkung befassen.

Ich empfehle da immer, sich am Inhalt der Seite zu orientieren. Hast du eine thematisch passende Unterseite, verlinke sie bitte auch im Fließtext deiner Seite. Deine Besucher müssen beim Besuch aller Unterseiten quasi das Gefühl bekommen, dass du ein absoluter Fachmann auf deinem Gebiet bist und sie an eine andere passende Seite weiterleiten möchtest.

Beispiel: Die Seite „Hochzeitsfotograf“ verlinkt inhaltlich passend auf…

  • eine Galerie mit Bildern einer Hochzeit
  • auf Erfahrungsberichte deiner Hochzeitskunden usw.

– verlinke immer relevant zum jeweiligen Inhalt und du machst nichts verkehrt. Tipp: Auch ein Link auf den lokalen Hochzeitsausstatter (der dich regelmäßig mit Aufträgen versorgt) kann hier wunderbar funktionieren und stärkt deine Autorität bei Google im Bezug auf die Lokalität der jeweiligen Fotografentätigkeit.

Wie sieht eigentlich dein URL-Design aus?

Die URL ist der Link zu deiner Website und sollte nach Möglichkeit schon soviel beschreiben wie nötig ist, um den Inhalt zu erkennen.

So sieht eine schlechte URL aus:
https:// www.pixeldreher.de/?p=29373

So sieht eine gute URL zum Thema SEO für Fotografen aus:
https:// www.pixeldreher.de/seo-fuer-fotografen/

In WordPress kannst du diese Einstellung unter dem Menüpunkt „Permalinks“ einstellen. Ich wähle hier meistens diese Einstellung:

Optimale Permalink-Struktur in WordPress

Backlinks sind nichts weiter als Verweise auf deine Website. Früher hat Google lediglich auf die Anzahl der Backlinks, weniger auf die Qualität der jeweiligen Ressource geschaut. Heute sieht die Welt zum Glück anders aus. Wer heute Backlinks aus Bookmark-Verzeichnissen, Free-Blogs und anderen dubiosen Quellen bezieht, bekommt es unter Umständen mit dem Penguin zu tun. Dem Penguin? So nennt Google seinen „algorithmischen Gutachter“ im Bezug auf Linkqualität und setzt diesen bei der Berechnung der linkgebenden Website ein. Kurz: Hat man zu viele „schlechte Links“ gesammelt, kann dies dazu führen in einen Filter zu geraten, der zu Abstrafungen im Ranking sorgt. Der Fachausdruck dazu lautet: Link-Penalty.

Wie bekommst du jetzt gute Backlinks?

Im Grunde ist dies gar nicht so schwer, wenn du dich an ein paar Anregungen hältst.

  1. Frage deine Partner wie z.B. Agenturen, Visagisten & Models ob diese einen Link auf deine Website setzen
  2. Trage dich mit deinem Unternehmen auf städtischen Unternehmerseiten ein. In der Regel hat jede große Stadt solche Verzeichnisse. Bitte nicht verwechseln mit öden Webkatalogen, in dem jede x-beliebige Website integriert wird.
  3. Probiere in deiner Region mit auffallenden Bildern für Erwähnungen zu sorgen. Tourismusverbände sind ständig auf der Suche nach ungewöhnlichen Bildern aus ihrer Region und verlinken gerne auf den Urheber. Auch „Social“ funktioniert das sehr gut – ein Beispiel ist die Fanpage vom Leipziger Fotografen PK | Fotografie von Philipp Kirschner aus Leipzig
  4. Erstelle Fotos für die regionale Presse: Kostenlos? Hallo? Gehts noch? Naja, jeder gute Link muss in irgendeiner Form bezahlt werden und da fällt auch fotografische Leistung mit rein. Finde heraus welche Fotos gerne von deiner regionalen Presse erwähnt werden und produziere entsprechenden Content. Hier ein paar Ideen: Events in der Region; Plötzliche Ereignisse (Natur, Verkehr, Unterhaltung & Persönlichkeiten)… sei kreativ!
  5. Kreiere einen eigenen Kalender mit Bildern aus deiner Stadt. Es gibt wahrscheinlich kein besseres Medium, um für regionale Aufmerksamkeit zu sorgen als ein eigener Kalender. Probiere es aus! Mit 12 Bildern bist du am Start und auch der Druck ist heutzutage kein Hexenwerk mehr.
  6. Backlink-Re-engineering: Klingt erstmal wild, ist jedoch hoch effizient. Schau dir dazu die Backlinks deiner Mitbewerber an und probiere diese Backlinks ebenso aufzubauen, indem du noch bessere Inhalte als deine Mitbewerber anbietest und den Linkgeber darüber informierst.

Woran erkennst du „schlechte Backlinks“?

Es ist nicht leicht gute von schlechten Backlinks zu unterscheiden, wenn einem die Erfahrung fehlt oder man keinen Zugriff auf eines der vielen SEO-Tools hat. Ich nutze da im übrigen gerne ahrefs.com für.

Generell solltest du für keinen Backlink Geld bezahlen. Weder einmalig noch durch eine monatliche Linkmiete. Dies verstößt gegen Googles Richtlinien und wird in der Regel auch sehr schnell erkannt und von Google abgestraft. Auch sind sogenannte Keywordlinks wie „Hochzeitsfotograf Leipzig“ von externen Seiten eher schädlich als hilfreich. Besser wäre hier „ein guter Hochzeitsfotograf“ oder ähnliches als Linktext (der Text auf den man klicken muss). Diese Art der Verlinkung wirkt einfach natürlicher und führt zu keinen Abstrafungen.

Schnellere Ladezeiten für Besucher & Crawler (OnPage SEO)

Google liebt schnelle Ladezeiten und nutzt diese als indirektes Rankingsignal zur Berechnung der jeweiligen Position auf Google. Indirekt? Ja. Google analysiert nämlich das Nutzerverhalten auf deiner Website und setzt dies immer in Relation zu deinen Mitbewerbern. Sind Nutzer gerne, häufig, lange und immer mal wieder auf deiner Website wird dir Google hier auch einen kleinen Ranking-Bonus geben.

So bekommt deine Website bessere Ladezeiten

Einen wichtigen Teil der Ladezeit-Optimierung habe ich dir schon im Bereich „So optimierst du deine Bilder“ verraten. Bilder machen wirklich eine Menge aus, wenn es um die Ladezeit deiner Website geht und MÜSSEN optimiert sein, wenn du eine gute Ladezeit deiner Website erreichen willst. Wer WordPress für seine Fotografen Website einsetzt, sollte sich in dem Zusammenhang mal Optimus HQ ansehen. Es komprimiert alle in WordPress hochgeladenen Bilder automatisch und erstellt auf Wunsch auch gleich eine .webp Datei.

Als zweiten Teil der Ladezeit-Optimierung gehört eine anständige Serverkonfiguration zur SEO deiner Fotografen Website. Ich werde an dieser Stelle nicht auf jedes einzelne Element im Detail eingehen, verweise jedoch an der jeweiligen Stelle auf einen spannenden Artikel zu dem Thema inkl. Link zu einem geeigneten WordPress Plugin.

Diese Bestandteile musst du auf deinem Server/deiner Website nutzen, um eine gute Ladezeiten zu erhalten:

  1. Browser-Caching aktivieren
    Artikel: http://seouxindianer.de WordPress: wp-rocket.me
  2. Weiterleitungsketten auflösen
    Artikel: http://www.peakace.de WordPress: Redirection
  3. HTTP Anfragen reduzieren
    Artikel: http://webkrauts.de WordPress: wp-rocket.me
  4. HTML Komprimieren
    Artikel: http://webmaster-fragen.de WordPress: wp-rocket.me
  5. Inline CSS & JavaScript reduzieren
    Artikel: https://developers.google.com WordPress: wp-rocket.me

Auch mobile überzeugen: Was gehört auf eine mobile Website? (OnPage SEO)

Spätestens zum 21.04.2015 war klar: Google setzt voll auf Mobile und wer sich heute mit der Suchmaschinenoptimierung seiner Fotografen Website befasst, kommt an diesem Thema nicht drum herum. Doch warum ist Mobile eigentlich so wichtig? Es sind die kleinen Momente, die hier zählen und deshalb möchte ich dich bitten, dir dieses Video anzusehen, bevor du weiterliest:

Du siehst, es sind oft die kleinen Dinge, die wir mit dem Handy oder Smartphone erledigen. Oft jedoch auch Dinge, die wir bequem auf dem Sofa erledigen wollen. Ich betreibe z.B. die führende Website zum Thema Nageldesign und habe dort schon seit vielen Jahren über 80% mobilen Traffic – es wäre sträflich, wenn ich hier nicht viel Wert auf eine mobile Optimierung meiner Website legen würde. Doch warum habe ich so enorm viel mobilen Traffic? Oft ist es so, dass in einem „normalen Haushalt“ der Mann einen Laptop oder stationären Computer nutzt und die Frau mit einem Tablet oder Smartphone im Internet surft. Na… klingelt es jetzt bei dir? 😉 Ich denke wir können festhalten: Ist meine Zielgruppe vorrangig weiblich oder ist mein „First-Contact“ wahrscheinlich eine Frau, MUSS ich meine Website auch für mobile Endgeräte optimieren.

Was heißt das jetzt für deine Fotografen Website? Versuche nach Möglichkeit früh auf ein mobilfreundliches Webdesign zu setzen. Viele WordPress Themes für Fotografen sind von Haus aus bereits für mobile Endgeräte optimiert und sollten deshalb auch von dir genutzt werden, um deine Besucher so gut es geht von deinem Leistungsspektrum als Fotograf überzeugen zu können.

Was eine mobilfähige Seite ist, könnt ihr bereits seit einigen Jahren bei Patrick Ludolph mit seinem neunzehn72.de Blog sehen. Sein Webdesign passt sich der Bildschirmgröße an und verändert daraufhin seine Funktion und das Layout. Fachlich korrekt nennt sich so etwas dann Responsive Webdesign.

Frage an dich: Wer ist dein erster Kontaktpunkt? Könnte es tatsächlich sein, dass vorrangig Frauen den ersten Kontakt zu dir herstellen, um ein Shooting zu besprechen? Ich bin gespannt und freue mich auf deinen Kommentar dazu.

Snippet-Optimierung für mehr Klicks & Kunden (OnPage SEO)

Kommen wir jetzt mal zurück zu Googles Suchergebnissen, von denen wir hoffen ganz oben in der Liste zu stehen. Betrachten wir mal genauer, was wir dort sehen können und definieren die entsprechenden Bereiche mit ihrem Fachausdruck:

Optimiertes Snippet auf Google

Meta-Title für deine Fotografen Website

Fangen wir mal oben an. Ganz oben in deinem Snippet befindet sich der Meta-Title (hier zu sehen: Zweitkamera kaufen – Mein Rezept zur richtigen Zweitkamera). Dieser Text wurde früher (wie auch die Meta-Description) zur inhaltlichen Bewertung von Google, algorithmisch analysiert und bewertet. Heute spielt dieser Teil des Snippets zum Glück keine Rolle mehr im Algorithmus von Google, sondern muss hier durch Einzigartigkeit und „Klickstärke“ sein Können zeigen. Achte deshalb stets darauf, dass der Hauptsuchbegriff für diese Seite immer ganz vorn steht. Wir lesen schließlich von links nach rechts und bekommen so schnell einen Eindruck davon, ob das Ergebnis auf Google das richtige für uns sein könnte.

Neben dem Suchbegriff verwende ich außerdem gerne HTML-Entities, um für noch mehr Aufmerksamkeit zu sorgen. Diese Aufmerksamkeit ist enorm wichtig, da hier wirklich jeder Klick zählt. Google misst diese Ergebnisse und tauscht gerne mal die Top-Positionen innerhalb der Suchergebnisse auf Basis dieses Nutzerverhaltens aus.

Eine Begrenzung gibt es jedoch auch hier: Dein Meta-Title darf nicht länger als 512 Pixel lang sein. Pixel? Ja. Google schneidet hier automatisch ab und zeigt nur das an, was innerhalb dieses Bereichs liegt.

Meta-Description: Ein wichtiger Teil deiner SEO

Die Meta-Description (der Teil unter der grünen URL und dem Meta-Title) ist ein wenig fies. Manchmal zeigt sie Google an, manchmal wählt Google auch einfach nur einen Bestandteil deines Contents aus, der am besten zur Suchanfrage des Nutzers passt. Jedoch solltest du von Anfang an Wert darauf legen, keine Seite zu veröffentlichen die keine einzigartige Meta-Description beinhaltet. Ich schreibe diese immer gleich mit und spare mir dadurch die mühselige Arbeit im Nachgang. Wer mal mehr als 200 Meta-Descriptions am Stück schreiben musste, weiß wovon ich spreche…

In der Meta-Description solltest du, wie auch beim Meta-Title, darauf achten den Hauptsuchbegriff ganz vorn zu positionieren, um ihn im Idealfall noch einmal im hinteren Drittel der Meta-Description erwähnen zu können, ohne komisch zu klingen. Auch hier arbeite ich gerne mit den HTML-Entities wie z.B. den Pfeilen oder wenn es passt Herzchen. Probiere hier einfach mal was aus!

Auch hier gibt es leider wieder eine Begrenzung. Nach 164 Zeichen (hier sind Pixel egal) bricht Google eure Meta-Description ab und beendet diese mit einem ….

Strukturierte Daten für Googles Datensucht

Fluch oder Segen? Wenn wir Google Daten geben, mag uns der Suchmaschinenriese aus Mountain View. Da aber auch Apple bereits an seiner eigenen Suchmaschine arbeitet und hier verstärkt auf strukturierte Daten setzen wird, solltest du dich nicht versperren. Strukturierte Daten sind Bestandteile deiner Website, die durch eine entsprechende Codeauszeichnung für die Suchmaschinen leichter zu analysieren sind. Du kannst diese Auszeichnungen entweder von Hand einfügen oder du nutzt dazu eines der vielen WordPress Plugins für Rich Snippets. Eine detaillierte Dokumentation zum Thema strukturierte Daten findest du auf schema.org.

P.S.: Die Sterne die bei manchen Websites in den Suchergebnissen von Google dargestellt werden, sind nur durch strukturierte Daten möglich.

Mehr Besucher durch das Local Pack (Local SEO)

Das Local Pack bezeichnet den Bereich der lokale Geschäfte & Unternehmen zu Suchbegriffen mit lokalen Bezug in den Suchergebnisse anzeigt. In der Regel erscheint im Local Pack eine Karte zum Standort und den drei Top-Unternehmen innerhalb dieser Region. Dieses Local Pack ist für jeden Fotografen, der mit der Fotografie sein Geld bezieht eine wahre Schatzkiste für neue Kunden. Du erinnerst dich an meine These im Bereich „mobile Suchmaschinenoptimierung“ und der Zielgruppe? Dann schau dir mal diesen Screenshot meines Smartphones an und beurteile bitte mal selbst, ob eine Platzierung unter den 3-Top Unternehmen wichtiger ist, als der erste Platz innerhalb der organischen Suchergebnisse…

Ich denke du weißt worauf ich hinaus möchte, wenn du dir den Screenshot mal genauer angesehen hast. Deshalb fangen wir jetzt direkt mit Local SEO für Fotografen an!

Bevor wir mit der Optimierung beginnen können, müssen wir einmal priorisieren, welche Faktoren bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung wichtig sind. In der folgenden Liste bekommst du der Wichtigkeit nach die wichtigsten Local SEO Rankingfaktoren:

  1. Hochwertige Backlinks auf deine Website: Natürlich zählen auch hier die Backlinks auf deine Fotografen Website. Sorge wie oben beschrieben regelmäßig für frische und hochwertige Links.
  2. Google My Business Profil: Hast du schon einen Google My Business Eintrag? Falls nicht, solltest du diesen dringend anlegen. Wie du diesen optimieren kannst, werde ich in einem separaten Artikel noch einmal im Detail erklären.
  3. Externe Verweise auf dein lokales Unternehmen: Sorge bitte dringend für einheitliche Adress- und Telefondaten und trage diese bei den bekannten Branchenbüchern wie Gelbeseiten.de, meinestadt.de usw. ein. Wichtig ist hier eine absolut identische Form. Bitte nicht einmal die Telefonnummer mit – und einmal mit / trennen oder mal Musterstraße und dann Musterstr. schreiben. Lege dich von Anfang an auf ein Muster fest!
  4. Nutzersignale: Du musst deine Besucher wirklich wunschlos glücklich machen, wenn sie deine Website besuchen. Sorge für eine möglichst lange Verweildauer und geringe Absprungraten, um Google zu zeigen dass du wirklich DER Fotograf für deine Stadt bist.
  5. Bewertungen zu deinem Unternehmen & deinen Leistungen: Ein Punkt der gerne unter den Tisch gekehrt wird sind Bewertungen von ehemaligen Kunden. Du solltest es dir schon heute als Todo für einen laufenden Job aufschreiben, jeden Kunden im Nachgang um eine Bewertung auf deinem Google My Business Profil zu bitten.

P.S.: Sollte dir dieser Artikel etwas gebracht haben, so würde ich mich natürlich auch sehr über eine Bewertung für mein Online Marketing Unternehmen in Leipzig freuen. Hier ist der Link:  https://plus.google.com/+PixeldreherNet/about

Ich hoffe du hast nun einen ersten guten Eindruck davon bekommen, wieviel Arbeit es bedeutet bei Google langfristig unter den Top-3 im Local Pack genannt zu werden. Sämtliche Suchmaschinenoptimierungs-Tipps für Fotografen die ich auf dieser Seite genannt habe, zählen natürlich auch für Local SEO.

Einen sehr detaillierten Artikel zu lokalen Ranking Faktoren findest du bei moz.com.

SEO für Fotografen praktisch umsetzen

Gratuliere dir! Du hast es geschafft einen Teil des theoretischen Wissens über SEO zu lesen und damit über 4.000 Wörter zum Thema SEO inhaliert. Dieser Guide wird kontinuierlich wachsen, daher empfehle ich dir mir einfach auf Facebook und Co. zu folgen, um über Updates und über andere weitere Fotografen Marketing Leitfäden von mir informiert zu werden.

Ich hoffe du hast nun keine Panik bekommen vor diesem wahrscheinlich riesigen Berg voller spannender SEO Arbeit. Ich möchte dir deshalb noch eine aus meiner Sicht wichtige Priorisierung an die Hand geben, damit du am besten damit beginnen kannst was den höchsten Impact für dich bedeutet. Ich starte bei der SEO in der Regel in dieser Reihenfolge:

  1. Lokale Suchmaschinenoptimierung (Stichwort: Local Pack)
  2. Snippet-Optimierung von Meta-Title und Description
  3. Interne Verlinkung optimieren, sofern mehr Inhalte als Menüpunkte vorhanden sind
  4. Inhaltsoptimierung und Keyword-Recherchen
  5. Hochwertige Backlinks von Partnern & Co.
  6. Mobile Optimierung deiner Webinhalte
  7. Ladezeiten optimieren für bessere Performance
  8. Bilder SEO. Dazu muss man nicht mehr sagen 😉

Dir hat dieser Artikel gefallen? Dann lade ihn dir doch am besten jetzt gleich als PDF herunter (Artikel als PDF kommt noch ;-)), um ihn auch in Zukunft griffbereit zu haben. In der PDF kannst du alle Punkte auch wunderbar abhaken, um wirklich keinen dieser praktischen SEO Tipps für Fotografen zu vergessen.

Worüber würde ich mich freuen?

Im ersten Schritt natürlich über einen Like, Tweet oder eine andere Form der Erwähnung auf deiner Website oder einem Gespräch mit einem Kollegen.

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